Gemeinde Haunetal

Die Gemeinde Haunetal liegt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in Hessen, Deutschland

Gemeinden

Haunetal Ortsteile sind Hermannspiegel, Holzheim, Kruspis, Mauers, Meisenbach, Müsenbach, Neukirchen, Oberstoppel, Unterstoppel, Odensachsen, Rhina, Schletzenrod, Stärklos, Wehrda und Wetzlos

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Benachbarte Gemeinden

Haunetal liegt im Nordwesten und grenzt im Nordosten an die Gemeinde Niederaula, im Osten an Hauneck, im Süden an Eiterfeld und im Westen an Schlitz (im Vogelsbergkreis)

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Hünfeld

Hünfeld fusionierte am 1. Februar 1971 mit Hermann, Mauer, Neukirchen, Oberst Oppel und Rhina sieben bis dahin selbständige Gemeinden zu einer. Im Kreis Hünfeld schlossen sich am 31. Dezember 1971 die Orte Meis Bach, Müsenbach, Odensachsen, Schletzenrod, Wehrda und Wetzlos zusammen (alle in Hünfeld)." Unter Stoppeln (Landkreis Hünfeld) und dem Datum der Gründung des neuen Landkreises Hersfeld-Rotenburg (am 1. August 1972) wurde der Landkreis Hersfeld eingegliedert und die Gemeinde Hersfeld-Rotenburg gegründet.

Geschichte und Fakten

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Geschichte

Im Jahr 1003 teilte Kaiser Heinrich II. den Reichswald zwischen den Abteien Hersfeld und Fulda auf

Incorporations

Im neu gebildeten Landkreis Hersfeld-Rotenburg wurde am 1. August 1972 eine neue Gemeinde gegründet

Strukturen

1515 wurde die evangelische Kirche im spätgotischen Stil unter Verwendung des teilweise romanischen Unterbaus errichtet. Weitere architektonische Besonderheiten sind der Taufstein von 1588 und der geschnitzte Flügelaltar von 1522. Die um 1400 erbaute Burg Haunetal liegt auf den Haunhöhen oberhalb von Neukirchen und Oberst Oppel. Am Hang westlich des Berges im Haunetal wurde vor etwa 70.000 Jahren die Sinzigburg gefunden. Der Stoppelberg, ebenfalls an den Hängen des Naturdenkmals Lange Steine, liegt ganz in der Nähe. Die hohe Wehrdaer Burg, die gotische Wehrdaer Kirche, die gelbe Wehrdaer Burg, die rote Wehrdaer Burg und die Ruinen der Altwehrda befinden sich ebenfalls in der Gemarkung (wahrscheinlich die erste befestigte Siedlung in einem Wehrturm, erbaut von den Rittern der von Trumbach, und später solche aus Stein)

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Der 3.896 m² große jüdische Friedhof von Haunetal liegt in der Gemeinde Rhina. Er ist Teil eines geschützten Kulturdenkmals und liegt ca. 1 Kilometer südlich der Bahnlinie Rhina-Bebra - Fulda sowie der Landesstraße 27 im Haunetal. Ein weiterer jüdischer Friedhof befindet sich in der Gemarkung Wehrda.

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Die durch den Ort verlaufende Staatsstraße 27 ist die Anbindung der Gemeinde an das Bundesstraßennetz. Neukirchen ist nicht nur ein Bahnhof, sondern auch ein Verkehrsknotenpunkt und wird von mehreren Bahnlinien bedient: Bebra-Fulda. Der Verkehrsverbund Nordhessische Region hat die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um den Personenverkehr für die Region zu gewährleisten, der Regionalverkehr Kurhessentherme betreibt die Buslinien. Die meisten Buslinien kommen aus Bad Hersfeld, wo sie auch hergestellt werden.

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Die Haunetalschule befindet sich in Neukirchen. Im Ortsteil Wehrda schließlich gibt es eine Zweigstelle der Gemeinschaftsschule Hermann Lietz - Schule Schloss Hohen - Wehrda.

Kinder und Enkelkinder der Stadt

(geboren am 8. November 1886 und gestorben am 22. Juli 1974) war ein produktiver Schriftsteller. Konrad Zuse (geboren am 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf, Berlin, und gestorben 1995 in Hünfeld bei Fulda) war ein deutscher Ingenieur, Erfinder und Unternehmer

Spezialität

Eine kulinarische Spezialität aus dem Haunetal ist der Ploatz, ein herzhafter Kuchen aus Roggenbrotteig, der mit verschiedenen Belägen zubereitet wird.

Anschwellen

Pionierstudie von Harald Neuber und Friedrich Krauser, Haunetal 1992 die Burschenschaft Haunetal